diff --git a/LinuxInformationstag.tex b/LinuxInformationstag.tex index 7c7abc0..7fc7bff 100644 --- a/LinuxInformationstag.tex +++ b/LinuxInformationstag.tex @@ -66,6 +66,9 @@ % import the slides here \input{slides/01.Introduction} \input{slides/02.JustForFun} +\input{slides/03.Foss} +\input{slides/04.WhatIsAnOs} +\input{slides/05.Differences} % epilogue \begin{frame} diff --git a/images/OS-Tree.png b/images/OS-Tree.png new file mode 100644 index 0000000..ea6c28d Binary files /dev/null and b/images/OS-Tree.png differ diff --git a/images/Tux_Marching.png b/images/Tux_Marching.png new file mode 100644 index 0000000..e0a518c Binary files /dev/null and b/images/Tux_Marching.png differ diff --git a/images/Ubuntu-logo-2022.svg.png b/images/Ubuntu-logo-2022.svg.png new file mode 100644 index 0000000..ea6df08 Binary files /dev/null and b/images/Ubuntu-logo-2022.svg.png differ diff --git a/images/os-logos.png b/images/os-logos.png new file mode 100644 index 0000000..e5facf3 Binary files /dev/null and b/images/os-logos.png differ diff --git a/images/pile_of_floppy_disks.jpg b/images/pile_of_floppy_disks.jpg new file mode 100644 index 0000000..94c3069 Binary files /dev/null and b/images/pile_of_floppy_disks.jpg differ diff --git a/images/wesnoth-1.18.0-4.jpg b/images/wesnoth-1.18.0-4.jpg new file mode 100644 index 0000000..008a7f3 Binary files /dev/null and b/images/wesnoth-1.18.0-4.jpg differ diff --git a/notes.md b/notes.md index c38c2e6..bffe2b7 100644 --- a/notes.md +++ b/notes.md @@ -34,7 +34,7 @@ Benutzer, verbunden mit der Bitte, die Passwörter in eine leere Zeichenkette zu ändern. Etwa 20% der Nutzer folgten seinem Aufruf. Ein Sieg mit dem Stallman noch Jahre später gern angab. -### GNU +### GNU slide In späten 1970er und frühen 1980er Jahren begann die Hacker-Kultur in den USA zu fragmentieren, und viele Firmen wollten nicht, dass ihr Code in die Hände @@ -66,8 +66,8 @@ befand, als die Büros, und diese Funktion viele Laufwege ersparte. Die Stallman, dass es einen Bedarf an Software gab, die jeder frei nutzen und Verändern kann. -Richard Greenblatt, ein befreudeter Hacker am MIT, gründete derweil die Firma -*Lisp Machines Inc.*, um due LISP-basierten Computer bauen zu können, die er +Richard Greenblatt, ein befreundeter Hacker am MIT, gründete derweil die Firma +*Lisp Machines Inc.*, um die LISP-basierten Computer bauen zu können, die er zusammen mit Tom Knight im MIT-Lab designed hatte. Greenblatt wollte kein Geld von aussen annehmen, um möglichst unabhängig zu bleiben. Das führte zu Spannungen mit einigen Kommilitonen, die lieber Investoren-Geld annehmen @@ -131,6 +131,285 @@ das letzte fehlende Puzzle-Teil in die Hand: GNU/Linux war geboren. Über den Namen dieses Betriebssystems gibt es bis heute übrigens Kontroversen. Die Free Software Foundation besteht darauf, dass vollständige System GNU/Linux -zu nennen, was technisch richtiger ist (zumal es inzwischen auch Systeme wir +zu nennen, was technisch richtiger ist (zumal es inzwischen auch Systeme wie GNU/Mach und GNU/Hurd gibt). In der Öffentlichkeit hat sich die Kurzform *Linux* weitestgehend durchgesetzt. + +## Vom Konsumenten zum Agenten + +### Was bedeutet "Frei und Quelloffen"? + +Der Kern von FOSS ist die Freiheit, mit einem Stück Code (einem Programm) zu +machen was man möchte. "Frei" ist zu verstehen wie in "Freiheit" nicht wie in +"Freibier". FOSS ist zwar meistens kostenfrei, aber das ist nicht das Ziel. Es +gibt durchaus Firmen, die mit FOSS Geld verdienen. + +Viele Unternehmen schreiben *Open-Source* auf ihre Software, weil man sich den +Quellcode ansehen kann. Das ist aber nicht das Gleiche. Diverse Projekte heißen +*Open-Irgendwas* obwohl die Software komplett closed source ist. + +### Die 4 essentiellen Freiheiten + +Die Free-Software-Foundation definiert die essentiellen Freiheiten so: + +- Die Freiheit, eine Software so zu verwenden, wie ich es möchte, zu jedem + Zweck. + +- Die Freiheit zu lernen wie das Programm funktioniert, und es so ändern zu + können, dass es das tut, was ich möchte. + +- Die Freiheit kopien dieser Software mit anderen zu teilen, so dass sie davon + profitieren. + +- Die Freiheit die von mir vorgenommenen Änderungen mit anderen zu teilen. Somit + haben alle, die die Software nutzen, die Chance von meinen Verbesserungen zu + profitieren. + + Und ja, die Aufzählung startet offiziell bei null. Wir sind hier schließlich + bei Informatikern, die machen das immer so. + + Die Freiheiten 1 und 3 erfordern unbedingt den Zugang zu dem Quellcode des + Programms. + + Diese grundlegenden Ideen sind im Laufe der Zeit verfeinert und in rechtliche + Verträge (Lizenzen) gegossen worden, die inzwischen auch von Gerichten in + aller Welt anerkannt werden. + + Die bekannteste dieser Lizenzen ist die *GNU General Public License* unter der + auch Linux selbst steht. Diese Lizenzen haben die Eigenschaft *infektiös* zu + sein. Das heißt die Software, und alle davon abgeleiteten Werke müssen unter + eine Lizez stehen, die mindestens die Freiheiten geben, die die GPL auch + erlaubt. Dies soll verhindern, dass z.B. große Firmen, sich den Code von Linux + einverleiben, und ihn zu Closed Source machen, und damit auf dem Rücken + anderer Entwickler Geld zu verdienen. + + Es hat verschiedene Versuche von Konzernen gegeben, dieses Konzept anzugreifen + (siehe SCO vs. Linux), die sind aber vor Gericht gescheitert. + + ### Und was hat das mit mir zu tun? + + Die Freiheiten gelten für alle, nicht nur für Entwickler. + + Software kann nicht einfach so verschwinden. Bei Closed Source kann der + Hersteller den Support einstellen, oder die Software ganz vom Markt nehmen. + Damit ist sie komplett vom Markt verschwunden, und kann nicht mehr genutzt + werden. Manchmal ist auch die Hardware nicht mehr verfügbar. + + FOSS Projekte können, da der Code ja der Allgemeinheit gehört, von anderen + weiter entwickelt werden. Das kann auch durchaus kommerziell sein, in dem + Sinne, dass eine Firma sich für die Dienstleistung den Code zu pflegen + bezahlen lässt. + +Es gibt keinen *Vendor Lock-in*. Ein Hersteller kann nicht, z,B. durch +entsprechende Funktionen im Code, verhindern, dass ein Gerät auf dem die +Software läuft, verändert, repariert oder mit Komponenten und Ersatzteilen +anderer Hersteller ausgestattet werden kann. *If you can't open it, you don't +own it*, ist besonders in Zeiten immer spezialisierter werdender Geräte sehr +bedeutsam geworden. Wer schon mal eine *Smarte* Glühbirne gekauft hat, die +plötzlich gar nicht mehr Smart war, nachdem der Hersteller das Produkt +eingestellt hat, kennt das Problem. + +Als Nutzer ist man plötzlich nicht mehr schweigender Konsument, sondern ein Teil +einer Gemeinschaft, die sich um die Nutzung und Pflege von Software kümmert. +Dazu gehören genauso die Nutzer, wie die Entwickler, denn um beinahe jedes freie +Softwareprojekt, zumindest wenn es ein wenig größer wird, bilden sich eigene +kleine Kulturen, mit ihrer eigenen Sprache, In-Jokes und häufig einer großen +Leidenschaft für die genutzte Software. Als Beispiel dafúr dienen die +Editor-Wars. + +Am Ehesten ist diese Kultur mit einer Allmende zu vergleichen: Die Software +gehört der Gemeinschaft und wird auch von allen gemeinsam gepflegt. + +### Wie kann ich mich einbringen? + +Viele werden jetzt denken: "Ich bin gar kein Entwickler, wie kann ich mich da +einbringen?" Freie Software lebt von den Menschen, die sie benutzen. + +Nutzt FOSS! + +Wenn ihr mit einer Software ein Problem lösen konntet, erzählt anderen davon. +Diskutiert und bringt euch ein. + +Und zuletzt, wenn euch etwas einfällt, was ein Programm gebrauchen könnte, +schlagt es vor! Nicht jede Änderung landet nachher im Projekt, aber Feedback ist +den meisten Entwicklern sehr willkommen. + +## Was ist ein Betriebssystem? + +### Definition + +Ein Betriebssystem ist eine besondere Art von Computerprogramm, oder besser eine +Sammlung von Computerprogrammen. Es besteht zum einen aus dem bereits erwähnten +Kernel (z.B, Linux). Dieser Kernel ist dafür zuständig die Kommunikation +zwischen den Komponenten der Hardware und den Programmen zu übernehmen. So +stellt er zum Beispiel eine einheitliche Schnittstelle bereit, die es z.B, +ermöglicht über den Soundchip Musik auszugeben, ohne dass das Programm, dass die +Musik abspielen will, wissen muss wie der Chip funktioniert, und wie man ihn +programmiert. Der Kernel kümmert sich auch darum, dass mehrere Programme +gleichzeitig laufen können, ohne sich gegenseitig zu behindern. + +Zu den anderen Programmen gehören: + +- Eine Sammlung von Programmen, die den Systemstart organisieren (INIT system) +- Eine Schnittstelle über die Programme mit dem System kommunizieren können + (glibc) +- Hintergrunddienste, die organisatorische Aufgaben übernehmen +- Eine Benutzeroberfläche, damit Anwender:innen mit dem System interagieren + können. + +Damit unterscheiden sie sich von Anwendungsprogrammen, die diese Funktionen +nutzen, um Funktionen für die Anwender:innen bereitzustellen. + +### Distributionen + +Aufgrund seiner Geschichte, und der unterschiedlichen Herkunft seiner +Komponenten, gibt es nicht das eine Linux-Betriebssystem. In der Anfangszeit +haben Computer-Enthusiasten noch alle Komponenten aus dem Quellcode selbst +erstellt, und Statt dessen haben sich schon früh verschiedene Firmen und private +Gruppen darum bemüht komplette Pakete zu erstellen, die sich einfach +installieren lassen. So eine Zusammenstellung heißt im Fachjargon +*Distribution*. Anders als Windows oder MacOS enthalten Linux-Distributionen +aber nicht nur das Betriebssystem selbst, sondern auch eine Sammlung +ausgewählter Programme. Neben den Werkzeugen mit denen diese Installiert werden, +ist das der größte Unterschied zwischen den Distributionen. Das Diagramm zeigt +einige der wichtigsten Distributionen, und wie die von einander Abhängen. + +Für den Linux-Einsteiger ist die überwältigende Auswahl an verschiedenen +Linux-Distributionen die wohl größte Hürde. Welche soll man nehmen? Darauf wird +vermutlich jeder Linux-Nutzer eine eigene Antwort geben, denn jede/r hat seine +Lieblingsdistribution. + +Die Auswahl hängt aber auch davon ab, welchen Zweck der Computer später erfüllen +soll: Ein Server braucht andere Voraussetzungen und Software als ein Desktop-PC +und der wiederum braucht andere als ein Gaming-Computer. + +Für Linux-Einsteiger haben sich die beiden Distributionen Ubuntu Desktop und +Linux Mint als eine Art Defacto-Standard etabliert. Sie sind leicht zu +installieren, und erfordern keine besonderen Linux-Kenntnisse um sie zu +bedienen. + +### Ubuntu + +Ich stelle hier Ubuntu-Linux vor, dass auch auf vielen Linux-Installparties +verwendet wird, und eine sehr große und offene Community hat. + +Ubuntu wurde 2004 als Ableitung der Debian Distribution von dem Südafrikaner +Mark Shuttleworth und seiner Firma Canonical ins Leben gerufen. Canonical +verdient Geld mit Dienstleistungen und Hosting für Geschäftskunden rund um +Linux, während die Distribution selbst komplett frei ist. Daher wurden auch +viele andere Distributionen (darunter auch Linux Mint), von Ubuntu abgeleitet. + +Das Wort *Ubuntu* stammt aus einem philosophischen Konzept Nguni-Sprachen, die +in Shuttleworth's Heimat Südafrika gesprochen werden. Das Wort selbst bedeutet +*Menschheit*, die dahinterstehende Philosophie ist ziemlich komplex, basiert +aber vor allem auf der Annahme, dass das mensch-sein des Menschen aus dem +Kontakt und der Zusammenarbeit mit anderen Menschen entsteht. Das Konzept ist in +ganz Afrika verbreitet, und der Name wurde für das Betriebssystem gewählt, weil +das Konzept freier Software Parallelen zur Ubuntu-Philosophie aufweist. Er soll +den Aspekt des Gemeinsamen und des Teilens betonen. + +#### An dieser Stelle die Demo beginnen + +## Unterschiede + +### Windows und Linux + +Die folgenden Unterschiede sollen lediglich aus Anwendersicht aufgeführt werden. +Für Fragen zu den technischen Unterschieden stehe ich gerne im Anschluss zur +Verfügung. + +#### Das Dateisystem + +Die Unterschiede bei der Speicherung von Dateien sind nicht mehr so groß wie +früher, wo Windows die Dateinamen noch auf acht Zeichen und 3 Zeichen für die +Dateinamenerweiterung begrenzt hat. Der wichtigste Unterschied ist hier: Linux +hat keine Laufwerksbuchstaben! Wenn ein Computer über mehrere Laufwerke verfügt, +werden diese einfach als Ordner an einer beliebigen Stelle im Dateisystem +eingehängt. Für Benutzer:innen bedeutet das, dass niemand sich Gedanken machen +muss, auf welchem Laufwerk etwas liegt. + +Ein weiterer Unterschied ist, dass es in Linux feste Orte gibt, an denen +Programme und Dateien abgelegt werden. So liegen ausführbare Programme in +`/usr/bin`, Konfigurationsdateien und `/etc` und so weiter. Anwender:innen haben +ein eigenes Verzeichnis für ihre Daten (Home-Verzeichnis), und können im +Normalfall auch nicht bzw. nur beschränkt auf andere Dateien zugreifen. + +#### Rechte + +Anders als Windows, hatte Linux schon von Beginn an ein ausgeklügeltes System +für Benutzerrechte. Dazu gehört, dass es auf jedem System mindestens zwei +Benutzerkonten gibt. Einen Systembenutzer, der zur Administration verwendet +wird, und der immer `root` heißt, und einen normalen Anwender:innen Nutzer. Jede +weitere Benuzter:in hat dann wiederum ein eigenes Konto. Zum Benutzen des +Computers meldet man sich niemals als `root` an! Diese strikte Trennung hat +Linux, schon lange vor Windows, einen deutlichen Sicherheitsgewinn eingebracht, +weil systemrelevante Änderungen immer einer expliziten Anmeldung des +`root`-Benutzers bedürfen (z.B. mit dem `sudo`-Programm). + +Die Anmeldung an einem Linux-System geschieht rein lokal; etwas vergleichbares +zu dem *Microsoft-Konto* gibt es hier nicht! + +#### Desktop + +Jede Distribution kommt mit einer Desktop-Oberfläche. Anders als bei Windows +oder MacOS gibt es jedoch viele verschiedene Oberflächen (Gnome, KDE, XFCE usw.) +Das gibt Nutzer:innen zwar viel Freiheit, kann aber auch verwirrend sein. Am +besten ist es, sich zunächst mit der Oberfläche vertraut zu machen, die +vorinstalliert ist, und später, wenn man mehr Erfahrung hat, mit anderen zu +probieren. + +Die Oberfläche von Ubuntu ist ein angepasstes GNOME. Diese Oberfläche ist +bewusst einfach gehalten, um Einsteiger:innen nicht zu überfordern. Es gibt ein +Startmenü, wie Windows Anwender:innen es kennen, und eine Suchfunktion für +Software. + +#### Sicherheit + +Ubuntu ist sehr stark auf Sicherheit ausgelegt. Benutzer haben nur die nötigsten +Rechte, und Programme, die von Benutzer:innen gestartet werden können das System +oder die Daten anderer Benutzer:innen nicht verändern. Netzwerkzugänge von außen +müssen explizit erlaubt werden. + +#### Updates + +Updates werden in der Regel über das Update-Center, eine Art *App-Store* +erledigt. Anders als bei Windows wird hier nicht nur das Betriebssystem sondern +alle installierte Software aktuell gehalten. Ubuntu ist dabei weniger +aufdringlich als WIndows, und benötigt deutlich seltener einen Neustart. +Benutzer:innen können selbst entscheiden, wie stark der Update-Vorgang +automatisiert wird, und wann Updates eingespielt werden. + +### Software + +Die Software für Windows und Linux unterscheidet sich. Viele Programme (z.B. +Microsoft Office), gibt es nicht für Linux. Dafür gibt es aber eine Vielzahl von +Programmen, die diese zu 100% ersetzen können. Viele Programme, wie Firefox, +Chrome etc. gibt es auch für beide Plattformen. + +Viele Windowsprogramme lassen sich inzwischen auch auf Linux ausführen. Wenn +auch das nicht geht, bleibt für unverzichtbare Anwendungen noch, Windows in +einer Virtuellen Maschine zu installieren, und als "Gast" unter Linux laufen zu +lassen. + +Bei Computerspielen sieht es inzwischen sehr gut aus: Spiele waren über Jahre +die Achillesferse von Linux, da die meisten Spiele nur für Windows entwickelt +wurden. Der Spiele Publisher Valve (Steam-Plattform) hat auf Basis des *Wine* +Programs, einem Kompatibilitätslayer für Windows, mit Proton eine Lösung +geschaffen mit der ein sehr großer Teil der Windows-Spiele auch auf Linux läuft. +Moderne Spiele laufen meist auch nativ auf Linux, da die großen Grafikengines +wie Unreal-Engine inzwischen alle auch unter Linux laufen. Ein solches Spiel auf +Linux lauffähig zu bekommen, bedeutet für den Hersteller nur noch einen +Knopfdruck und einen zusätzlichen Compilerdurchlauf. Tatsächlich laufen viele +Spiele auf Linux inzwischen flüssiger als mit Windows, weswegen Microsofts +Gaming-Sparte vor kurzem eine Task-Force ins Leben gerufen hat, die Windows +wieder effizienter machen soll. + +Das heißt nicht, dass es nie Probleme gibt, Software zum laufen zu bekommen. +Manche Windows-Programme lassen sich wirklich nur auf Windows zum laufen +überreden. Hier hilft dann eine virtuelle Maschine zu benutzen, wenn gar nichts +mehr hilft. + +### Viel Spaß mit Linux + +Wer nicht unbedingt kommerzielle Spiele spielen will, findet aber auch viele +schöne und spannende Spiele, die selbst Open Source sind und viel Spaß machen. diff --git a/slides/03.Foss.tex b/slides/03.Foss.tex new file mode 100644 index 0000000..3052272 --- /dev/null +++ b/slides/03.Foss.tex @@ -0,0 +1,38 @@ +% Title: Linux - Mehr als nur ein Betriebssystem +% Author: Alexander Noack +% Created On: Mon 20 Apr 2026 +% Summary: Presentation for the talk +% Language: de-DE + +\section{FOSS: Vom Konsumenten zum Agenten} + +\begin{frame} + \frametitle{Was bedeutet ``Frei und Quelloffen''?} + \begin{figure} + \centering + \includegraphics[scale=0.2]{images/Tux_Marching.png} + \caption{\tiny{deiby-ybied on DeviantArt CC-BY-SA-NC 3.0}} + \end{figure} +\end{frame} + +\begin{frame} + \frametitle{Die 4 grundlegenden Freiheiten} + \begin{enumerate} + \setcounter{enumi}{-1} + \item Die Freiheit, eine Software so zu verwenden, wie ich es möchte, zu jedem Zweck. + \item Die Freiheit zu lernen wie das Programm funktioniert, und es so ändern zu können, dass es das tut, + was ich möchte. + \item Die Freiheit kopien dieser Software mit anderen zu teilen, so dass sie davon profitieren. + \item Die Freiheit die von mir vorgenommenen Änderungen mit anderen zu teilen. Somit haben alle, die die + Software nutzen, die Chance von meinen Verbesserungen zu profitieren. + \end{enumerate} +\end{frame} + +\begin{frame} + \frametitle{Und was hat das mit mir zu tun?} + \begin{itemize} + \item Software ist nicht an den Hersteller gebunden \pause + \item Gibt es keinen Support mehr, können andere übernehmen. \pause + \item Es gibt keinen Vendor Lock-In. \pause + \end{itemize} +\end{frame} diff --git a/slides/04.WhatIsAnOs.tex b/slides/04.WhatIsAnOs.tex new file mode 100644 index 0000000..8bf4797 --- /dev/null +++ b/slides/04.WhatIsAnOs.tex @@ -0,0 +1,31 @@ +% Title: Linux - Mehr als nur ein Betriebssystem +% Author: Alexander Noack +% Created On: Mon 20 Apr 2026 +% Summary: Presentation for the talk +% Language: de-DE + +\section{Was ist ein Betriebssystem?} + +\begin{frame} + \frametitle{Definition} + \begin{figure} + \centering + \includegraphics[scale=0.4]{images/os-logos.png} + \end{figure} +\end{frame} + +\begin{frame} + \frametitle{Distributionen} + \begin{figure} + \centering + \includegraphics[scale=0.075]{images/OS-Tree.png} + \end{figure} +\end{frame} + +\begin{frame} + \frametitle{Ununtu} + \begin{figure} + \centering + \includegraphics[scale=0.2]{images/Ubuntu-logo-2022.svg.png} + \end{figure} +\end{frame} diff --git a/slides/05.Differences.tex b/slides/05.Differences.tex new file mode 100644 index 0000000..92af49c --- /dev/null +++ b/slides/05.Differences.tex @@ -0,0 +1,33 @@ +% Title: Linux - Mehr als nur ein Betriebssystem +% Author: Alexander Noack +% Created On: Mon 20 Apr 2026 +% Summary: Presentation for the talk +% Language: de-DE + +\section{Unterschiede} + +\begin{frame} + \frametitle{Unterschiede zwischen Windows und Linux} + \begin{itemize} + \item Das Dateisystem \pause + \item Rechte \pause + \item Desktop \pause + \item Sicherheit \pause + \item Updates + \end{itemize} +\end{frame} + +\begin{frame} + \frametitle{Software} + \begin{figure} + \includegraphics[scale=0.3]{images/pile_of_floppy_disks.jpg} + \end{figure} +\end{frame} + +\begin{frame} + \frametitle{Viel Spaß mit Linux!} + \begin{figure} + \includegraphics[scale=0.2]{images/wesnoth-1.18.0-4.jpg} + \caption{\tiny{Battle for Wesnoth 1.18.0 gameplay}} + \end{figure} +\end{frame}